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MetaDefender™ Endpoint Version 7.6.2608 – Veröffentlichung

Von OPSWAT
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Jedes Update für „ MetaDefender “ (Endpoint ) soll Sicherheitsteams dabei unterstützen, kritische Infrastruktur zu schützen, ohne die Nutzer zu beeinträchtigen, die täglich darauf angewiesen sind. Diese Version konzentriert sich darauf, Administratoren mehr Kontrolle darüber zu geben, wie „Peripheral Media Protection“ im Einsatz reagiert, die Erkennung von Bedrohungen auch bei Ausfall eines Scan-Servers aufrechtzuerhalten und Lücken in der Transparenz hinsichtlich des Patch-Status und der Behebung von Schwachstellen zu schließen. Hier sind die Neuerungen für die Plattformen Windows (v7.6.2608), macOS (v10.4.2608) und Linux (v15.6.2608).

Was ist neu in MetaDefender Endpoint

Erweiterter BadUSB-Schutz

Schädliche Peripheriegeräte ( USB ) können mehr als nur infizierte Dateien übertragen. Angreifer können Geräte einsetzen, die vertrauenswürdige Peripheriegeräte wie Tastaturen imitieren, um böswillige Tastenanschläge einzuschleusen und automatisierte Aktionen auszuführen. Mit dieser Version führen wir mit unserer Funktion „Peripheral Device Control“ einen erweiterten Schutz vor bösartigen Peripheriegeräten ein.

Diese neue Funktion ermöglicht es „ MetaDefender “ (Endpoint ), bösartige Peripheriegeräte zu erkennen und zu blockieren, indem automatisierte Verhaltensmuster wie das Einfügen von Tastenanschlägen identifiziert werden. Dies trägt dazu bei, BadUSB-Angriffe und andere auf Peripheriegeräten basierende Angriffe zu verhindern, bevor sie einen Endpunkt kompromittieren können.

Neues Erlebnis beim Scannen nach Bedrohungen

Zusätzlich zur BadUSB-Schutzfunktion führen wir in der Peripheriegerätesteuerung eine neue Schnittstelle zum Scannen und Erkennen von Bedrohungen ein, die den Benutzern einen Echtzeit-Einblick in den Scanvorgang ermöglicht.

Die aktualisierte Benutzeroberfläche zeigt den Scan-Fortschritt, den Erkennungsstatus sowie Warnmeldungen sowohl zu gerätebezogenen als auch zu dateiinhaltbezogenen Bedrohungen an. So können Nutzer besser nachvollziehen, was geschieht, wenn ein Peripheriegerät angeschlossen wird, und potenzielle Sicherheitsrisiken schnell erkennen.

Erkannte datei- und inhaltsbasierte Bedrohungen
Gerätebezogene Bedrohung erkannt

BIOS und Treiber auf dem neuesten Stand halten

Sicherheitslücken gibt es nicht nur in Anwendungen. Auch veraltete BIOS-Versionen und Gerätetreiber können Sicherheits- und Zuverlässigkeitsrisiken mit sich bringen. „ Patch Management “ unterstützt nun das Patchen von BIOS und Treibern auf Endgeräten und hilft Administratoren so dabei, kritische Firmware und Treiber auf dem neuesten Stand zu halten und das Risiko von Sicherheitslücken in den Komponenten zu verringern, auf denen ihre Endgeräte basieren.

Zugriff auf den Port „ USB “ von Central Management

Sicherheitsteams können nun die Peripherieverbindungen kontrollieren und den Zugriff auf USB -Ports direkt über My OPSWAT™ Central Management verwalten. Administratoren können bestimmte USB -Ports auf allen verwalteten Endgeräten zentral sperren oder freigeben, wodurch unbefugte Peripherieverbindungen reduziert und die Sicherheitsverwaltung von einem einzigen Standort aus vereinfacht wird.

Bestimmte Dateitypen scannen

Für eine detailliertere Steuerung ermöglicht die Peripherie- Media -Schutzfunktion Administratoren nun, bestimmte Dateitypen für die Inhaltsprüfung mithilfe einer Zulassungsliste festzulegen. Dateien, die der konfigurierten Zulassungsliste entsprechen, werden geprüft, während alle anderen Dateitypen automatisch ohne Prüfung blockiert werden. Dies bietet Unternehmen eine bessere Kontrolle über ihre Prüfrichtlinien und unterstützt gleichzeitig ihre spezifischen betrieblichen Anforderungen.

Passwortgeschützte Dateien mit On-Access-Scanning scannen

Passwortgeschützte Dateien können eine Sicherheitslücke darstellen, wenn ihr Inhalt nicht überprüft werden kann. Mit dieser Version unterstützt der Peripheral- Media -Schutz die Entschlüsselung passwortgeschützter Dateien während der Dateiprüfung bei Zugriff. Wenn eine geschützte Datei erkannt wird, werden Benutzer aufgefordert, das Passwort einzugeben, damit die Datei entschlüsselt und auf potenzielle Bedrohungen geprüft werden kann.

Malware-Scan auf Abruf unter macOS

macOS-Benutzer können nun nahtlos gezielte Malware-Prüfungen durchführen. Der On-Demand-Malware-Scan ist nun direkt über das macOS-Dateisystem verfügbar, sodass Benutzer mit einem Rechtsklick auf eine bestimmte Datei oder einen Ordner einen Malware-Scan starten können. Dies erleichtert es, verdächtige Dateien schnell zu untersuchen oder Inhalte zu überprüfen, ohne einen vollständigen Endpunkt-Scan durchführen zu müssen.

Detailliertere Ausschlüsse beim Malware-Scan

Sicherheitsrichtlinien müssen häufig bestimmte Anwendungen, Arbeitsabläufe oder Systemverzeichnisse berücksichtigen. MetaDefender Endpoint Administratoren können nun für bestimmte Rechner Ausschlüsse für Ordner und einzelne Dateipfade konfigurieren. Diese Ausschlüsse auf Geräteebene bieten mehr Flexibilität bei der Konfiguration von Malware-Scan-Richtlinien und ermöglichen es Unternehmen gleichzeitig, den Schutz auf den übrigen Endgeräten aufrechtzuerhalten.

Mehr Einblick in die Bewertung von Anti-Malware-Engines

Außerdem haben wir die Benutzeroberfläche der Anti-Malware-Scan-Engines verbessert, um mehr Transparenz hinsichtlich des Scanvorgangs zu schaffen. Das aktualisierte Popup-Fenster zeigt nun die vollständige Liste der verfügbaren Anti-Malware-Engines an, zusammen mit einer neuen Spalte, aus der hervorgeht, welche vom Administrator ausgewählten Engines zur Auswertung der Ergebnisse der Dateiscans verwendet werden.

Die Malware-Scan-Funktion ist nun unter Linux verfügbar

Durch die Ausweitung des Malware-Scans auf Linux-Geräte erhalten kritische Linux-Endpunkte einen erweiterten Malware-Schutz. Linux-Geräte können nun von den kombinierten Funktionen von Predictive Alin AI, Metascan™ Multiscanning, Deep CDR™-Technologie, Proactive DLP™ und Technologien zur Herkunftslanderkennung profitieren, um Dateien zu analysieren und schädliche Inhalte zu identifizieren.

Eine Endpoint -Lösung der nächsten Generation

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