Der jährliche wiederkehrende Umsatz für OPSWAT MetaDefender Security™ wird bis 2025 um fast 60 % steigen. Da der Datenverbrauch und damit auch die Speicherumgebungen weiter zunehmen, verschärfen sich dateibasierte Risiken, da sie über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben, sich über verschiedene Repositorys hinweg duplizieren und bei der Wiederherstellung erneut in die Umgebungen gelangen. MetaDefender Storage Security den Datenschutz in Unternehmen durch konsistente Überwachung, richtliniengesteuerte Korrekturmaßnahmen und auditfähige Berichterstellung über den gesamten Lebenszyklus der Daten hinweg.

Dateien sind der gemeinsame Nenner moderner Angriffe und kritischer Geschäftsprozesse.
Der Erfolg unserer MetaDefender Storage Security spiegelt einen Wandel im Markt wider hin zu einer präventiven Speichersicherheit, bei der der Schwerpunkt auf sauberen Daten liegt. Unternehmen möchten sicherstellen, dass Dateien sicher sind, bevor sie aus dem Backup wiederhergestellt werden, und benötigen sichere Methoden zur Überprüfung komplexer Dateien, die mit herkömmlichen Sicherheitstools nicht zuverlässig analysiert werden können.
Der weltweit tätige Marktforschungsanbieter International Data Corporation rechnet für das Jahr 2026 mit einem Wachstum des Marktes für externe Unternehmensspeichersysteme um 6,3%. Branchenprognosen gehen hingegen davon aus, dass der weltweite Markt für Cloud-Speichermit einer jährlichen Wachstumsrate von 18,8 % wachsen wird. Das Wachstum sowohl im Bereich der lokalen Speicher als auch bei Cloud-Speichern deutet auf eine anhaltende Nachfrage nach Lösungen hin, die gespeicherte Daten in verschiedenen Umgebungen schützen, wie beispielsweise MetaDefender Storage Security.
Storage Security neueste Storage Security MetaDefender Storage Security stärkt die Datenschutzfunktionen in Unternehmen, indem umfassende Sicherheitsmaßnahmen direkt in die Speicherprozesse integriert werden. Eine der wichtigsten Neuerungen in dieser Version ist „Identity Scanning“: eine Funktion, mit der Scans nach Benutzeridentitäten nachverfolgt und protokolliert werden können, wodurch ein detaillierter Überblick darüber entsteht, wer in unternehmensweiten Speicherumgebungen auf Dateien zugegriffen oder diese geändert hat. Ergänzend dazu bietet „Cross Domain Toxic Workload Handling“ eine kontrollierte, isolierte Umgebung für die sichere Übertragung und Überprüfung großer, komplexer Dateien wie ISOs, Installationsprogramme und Container über Netzwerke mit unterschiedlichen Vertrauensstufen hinweg. So wird sichergestellt, dass potenziell schädliche Inhalte sicher eingedämmt werden und sich nicht in Umgebungen mit höherer Sicherheitsstufe ausbreiten können.
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