MetaDefender v2.6.0 bietet wesentliche Verbesserungen in den Bereichen Cluster-Management, Integrationsmöglichkeiten, Leistung und Sicherheitsoptimierung. Ganz gleich, ob Sie eine groß angelegte, verteilte Bereitstellung verwalten oder die operative Kontrolle verbessern möchten – hier finden Sie die Neuerungen.
Neue Funktionen
Die zentralisierte Serverkonfiguration verwaltet alleCoreender Core™ -Instanzen von einem zentralen Ort aus
Systemadministratoren können nun Engines systemweit aktivieren, deaktivieren oder entfernen MetaDefender Core -Instanzen von einem einzigen Ort in MetaDefender aus aktivieren, deaktivieren oder entfernen. Alle zentral vorgenommenen Änderungen werden automatisch auf alle Instanzen synchronisiert. Für IT-Manager, die verteilte Bereitstellungen betreiben, entfällt dadurch die Notwendigkeit, jede Instanz einzeln zu konfigurieren, und das Risiko von Richtlinieninkonsistenzen im gesamten Cluster wird erheblich verringert.

Vereinfachte Installation von Cluster-Workern
Cluster Worker ist nun im Cluster Control Center enthalten. Benutzer können Cluster Worker über ein einziges Skript installieren, das direkt im Control Center verfügbar ist, wodurch der mehrstufige Einrichtungsprozess entfällt, der zuvor separat durchgeführt werden musste. Für Teams, die eine Clusterumgebung bereitstellen oder skalieren, bedeutet dies eine deutliche Reduzierung des Betriebsaufwands.

Die Integration von MetaDefender Aether™ erweitert die Erkennung von Zero-Day-Angriffen
MetaDefender bietet nun eine Integration mit MetaDefender , wodurch die KI-gestützte Zero-Day-Erkennung in die Verarbeitungs-Pipeline des Clusters integriert wird. Dadurch können Unternehmen ihre Funktionen zur Analyse komplexer Bedrohungen auf verteilte Dateiverarbeitungsumgebungen ausweiten, ohne dass zusätzliche Änderungen an der Architektur erforderlich sind.

Die verteilte Komprimierung erstreckt sich über mehrere MetaDefender Core
Die Erstellung von Archivdateien mittels verteilter Komprimierung wird nun über mehrere MetaDefender Core innerhalb eines Clusters hinweg unterstützt. Dies erweitert den Umfang der Aufgaben, die der Cluster in großem Maßstab bewältigen kann, und verbessert die Ressourcenauslastung bei Workflows, die die Erstellung von Archiven beinhalten.
Die Unterstützung benutzerdefinierter Installationsverzeichnisse sorgt für Flexibilität bei der Bereitstellung
Benutzer können nun bei der Bereitstellung von Instanzen über Cluster Worker benutzerdefinierte Installationsverzeichnisse festlegen, darunter MetaDefender Core, MetaDefender API und Callback Service. Für Unternehmen mit spezifischen Anforderungen an die Infrastruktur oder Compliance hinsichtlich der Dateisystemstruktur beseitigt dies eine bisherige Einschränkung, die die Bereitstellung auf Standardpfade beschränkte.

Wesentliche Verbesserungen
Die Suche und Filterung im Audit-Protokoll unterstützt nun mehrere Kriterien
Benutzer können das Auditprotokoll nun anhand mehrerer Kriterien gleichzeitig durchsuchen und filtern, darunter Zielort, durchgeführte Aktion, Datum und Uhrzeit. Für Compliance-Beauftragte und Sicherheitsteams, die sich bei Untersuchungen oder der Berichterstattung an Aufsichtsbehörden auf Auditprotokolle stützen, beschleunigt dies das Auffinden der richtigen Datensätze erheblich.

Verarbeitungshistorie lässt sich nun nach Dateigröße filtern
Die Ansicht des Verarbeitungsverlaufs enthält nun einen Filter für die Dateigröße, wodurch sich Datensätze leichter eingrenzen und relevante Scan-Aktivitäten leichter identifizieren lassen. Dies ist besonders in Umgebungen mit hohem Datenaufkommen nützlich, in denen das Durchsuchen umfangreicher Verarbeitungsverläufe ohne präzise Filter bislang ein Hindernis darstellte.

Cluster-Dateispeicher sorgt für schnellere Upload- und Download-Geschwindigkeiten
Eine überarbeitete MetaDefender verbessert die Geschwindigkeiten beim Hoch- und Herunterladen von Dateien zwischen dem System und den Clients. Für Unternehmen, die große Dateimengen über eine verteilte Infrastruktur hinweg verarbeiten, bedeutet dies unmittelbar einen höheren Durchsatz und eine reaktionsschnellere Leistung für verbundene Anwendungen und Integrationen.
Schnellerer Abruf von Führungsberichten
Die Erstellung von Führungsberichten wurde optimiert, um Ergebnisse schneller zu liefern. Für Sicherheits- und Compliance-Verantwortliche, die das Führungs-Dashboard für die routinemäßige Überwachung und Berichterstattung nutzen, verkürzt dies die Wartezeiten und ermöglicht schnellere Entscheidungszyklen.
Verteilter Extraktionsfluss – neu gestaltet für Stabilität und Effizienz
Der verteilte Extraktionsablauf wurde überarbeitet, um die Systemressourcen besser zu nutzen. Neben der Leistungssteigerung zielt die Überarbeitung auch auf eine höhere Stabilität ab und verringert so die Wahrscheinlichkeit von Unterbrechungen bei Extraktionsvorgängen unter hoher Auslastung.
Konfigurierbare Mindestanforderungen an Engine und Instanzen ermöglichen Administratoren eine bessere Kontrolle
Administratoren können nun die Mindestanzahl aktiverCore , aktiver Antiviren-Engines sowie bestimmte erforderliche Engines festlegen, die verfügbar sein müssen, bevor das System Dateien verarbeitet. Dadurch erhalten Teams direkte Kontrolle über die Schwellenwerte für die Systembereitschaft und verhindern, dass die Dateiverarbeitung in einem eingeschränkten Zustand fortgesetzt wird, ohne dass der Administrator davon Kenntnis hat.

Nächste Schritte
Sind Sie bereit, mit MetaDefender v2.6.0 loszulegen? Sehen Sie sich diese hilfreichen Ressourcen an:
- Erfahren Sie mehr über MetaDefender
- Aktualisieren Sie auf MetaDefender v2.6.0
- Zugang zu den Versionshinweisen
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