Schutz sensibler Daten in einer Branche, in der viel auf dem Spiel steht
Für Unternehmen in der Luft- und Raumfahrt- sowie in der Verteidigungsbranche ist der Schutz geschützter und unternehmenskritischer Daten eine grundlegende Geschäftsanforderung. Als ein in Europa ansässiger Hersteller mit einer umfangreichen Migration seines Rechenzentrums begann, wurde der Schutz sensibler Konstruktionsdateien, Betriebsdaten und Informationen, die sich auf die Einhaltung von Vorschriften beziehen, zu einer der obersten Prioritäten.
"Jede Unterbrechung oder Schwachstelle während der Migration hätte sich auf mehrere Programme auswirken können", sagte der Leiter der IT-Infrastruktur des Unternehmens. "Wir brauchten eine Lösung, die die Daten während der Migration sichert, ohne den Zeitplan zu unterbrechen.
Mit über 1.600 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehreren hundert Millionen spielt dieses Unternehmen eine Schlüsselrolle bei der Lieferung von Systemen und Komponenten für Luft- und Raumfahrtprogramme auf der ganzen Welt. Bei einer reibungslosen, sicheren Migration ging es nicht nur um IT, sondern auch um Kontinuität, Sicherheit und den Schutz des geistigen Eigentums.
Komplexe Integration und anhaltende Scanning-Fehler
Der ursprüngliche Ansatz des Unternehmens beruhte auf einem selbst entwickelten, skriptbasierten System zum Scannen von Dateien während der Übertragung. Dies wurde jedoch schnell zu einem Engpass.
Als das Volumen wuchs und die Anforderungen zunahmen, wurden die Grenzen der alten Scanmethode deutlich:
- Komplexität der Integration: Das Team stieß auf technische Schwierigkeiten bei der nahtlosen Integration der Dateiscan-Komponenten in seinen Arbeitsablauf. Kompatibilitätsprobleme und unerwartete Fehler behinderten die nahtlose Datenverarbeitung.
- Betriebssystemspezifische Anforderungen: Die starke Präferenz des Kunden für eine Linux-basierte Bereitstellung brachte zusätzliche Komplexität mit sich und erforderte maßgeschneiderte Konfigurationen und spezielles Fachwissen, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.
- Anfällige skriptbasierte Scanning-Lösung: Der bestehende skriptgesteuerte Scan-Ansatz war nicht tragfähig - es fehlte an Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und der Fähigkeit, das wachsende Datenvolumen effizient zu verarbeiten. Diese Einschränkung barg das Risiko, dass sich die Migrationszeit verlängert und die Datenintegrität beeinträchtigt werden könnte.
- Anhaltende technische Hindernisse: Trotz erheblicher interner Bemühungen des Kundenteams blieben hartnäckige Scanprobleme über ein Jahr lang ungelöst. Die Situation erforderte dringend ein externes Eingreifen und eine strategische, umfassende Lösung, um den Stillstand zu überwinden.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt haben wir die Protokolle manuell überprüft, nur um sicherzustellen, dass Scans durchgeführt wurden. Dieses Maß an Anfälligkeit war nicht tragbar.
Leitender Systemingenieur
Ein speziell entwickelter Ansatz mit MetaDefender Storage Security
Um das Problem zu lösen, schloss sich das Unternehmen mit OPSWAT zusammen und implementierte eine maßgeschneiderte Bereitstellung von MetaDefender Storage Security, die speziell auf die Infrastrukturpräferenzen und Leistungsziele des Unternehmens abgestimmt war.
Zu den wichtigsten Elementen der Lösung gehören:
- Linux-basierte Bereitstellung: Zwei MetaDefender Storage Security Instanzen und zwei MetaDefender Core 10 Engines wurden für ein vollständig Linux-basiertes Setup konfiguriert, das Stabilität und Skalierbarkeit bietet.
- Skalierbarkeit im Blick: Die anfängliche Einführung diente als Testphase, wobei eine Erweiterung auf der Grundlage von Leistungskennzahlen und langfristigen Datenwachstumsprognosen geplant war.
- Verbessertes Berichtswesen: OPSWAT arbeitete eng mit dem Kunden zusammen, um die Berichterstattungsfunktionen zu überarbeiten und so einen besseren Einblick in die Scanergebnisse, Trends und Bedrohungsmuster zu erhalten.

OPSWAT hat uns nicht einfach ein Tool geliefert. Sie haben mit uns zusammengearbeitet, um ein reales Problem zu lösen. Endlich hatten wir ein System, das mit unserer Umgebung zusammenarbeitete, nicht gegen sie.
Leitender Systemingenieur
Schnellere Migration, stärkere Sicherheit
Mit der Einführung von OPSWAT konnte die Organisation sofortige und messbare Vorteile verzeichnen:
- Reibungslose Datenmigration: Die Scanning-Prozesse wurden gestrafft, so dass die Umstellung des Rechenzentrums effizient und ohne sicherheitsrelevante Verzögerungen erfolgen konnte.
- Verbesserter Schutz vor Bedrohungen: Alle Dateien wurden vor der Übertragung gescannt, so dass das Risiko, dass sich versteckte Malware zwischen den Umgebungen bewegt, ausgeschlossen ist.
- Zukunftssichere Infrastruktur: Die auf Linux basierende Lösung war nicht nur stabil, sondern auch skalierbar und bildete die Grundlage für eine zukünftige Datenerweiterung ohne zusätzliche Komplexität.
- Wiedergewonnenes Vertrauen: Nach mehr als einem Jahr der Suche nach der richtigen Lösung gewann das IT-Team neues Vertrauen in seinen Scanprozess und seine Sicherheitsprotokolle, da es wusste, dass Bedrohungen effektiv erkannt und neutralisiert wurden.
"Wir gingen von der Bekämpfung von Scanfehlern zu vollständig automatisierten Arbeitsabläufen über", so der IT-Leiter. "Das war ein Wendepunkt in unserem Denken über Dateisicherheit.
Blick in die Zukunft: Eine skalierbare Sicherheitspartnerschaft für die Zukunft
Was als Lösung für eine spezifische Migrationsherausforderung begann, hat sich zu einer langfristigen Cybersicherheitspartnerschaft entwickelt. Mit dem erfolgreichen Einsatz von MetaDefender Storage Security hat das Unternehmen die Kontrolle und das Vertrauen in seine Datenschutzprozesse zurückgewonnen.
Für die Zukunft plant das Unternehmen, den Einsatz von OPSWAT zu erweitern, um weitere Sicherheitsinitiativen in seinen weltweiten Aktivitäten zu unterstützen. Auf dieser soliden Grundlage können künftige Phasen eine breitere Integration von Multiscanning-Funktionen in andere Datenumgebungen, ein verbessertes Berichtswesen für die Einhaltung von Vorschriften und automatisierte Arbeitsabläufe umfassen, um den manuellen Aufwand und das Risiko weiter zu reduzieren.
Durch die Zusammenarbeit mit OPSWAT schützt das Unternehmen nicht nur seine aktuelle Infrastruktur, sondern baut auch eine skalierbare Sicherheitsstrategie auf, um Innovation und betriebliche Stabilität im anspruchsvollen Luft- und Raumfahrt- sowie Verteidigungssektor zu unterstützen.
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