Übertragung von Protokollen, Warnmeldungen und Telemetriedaten über eine Datendiode

Erfahren Sie, wie
Wir verwenden künstliche Intelligenz für Website-Übersetzungen, und obwohl wir uns um Genauigkeit bemühen, kann es sein, dass sie nicht immer 100%ig präzise sind. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Neue Studie von Osterman Research und OPSWAT zeigt, dass 80 % der Unternehmen im letzten Jahr von einer Sicherheitsverletzung im Zusammenhang mit E-Mails betroffen waren

Studie zeigt geringes Vertrauen in die Fähigkeit, E-Mail-Bedrohungen zu verhindern, und dringenden Bedarf an verbesserten E-Mail-Sicherheitspraktiken in kritischen Infrastruktursektoren
Von OPSWAT
Jetzt teilen

Tampa, FL - 17. September 2024. OPSWATein weltweit führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen für kritische Infrastrukturen (CIP), veröffentlichte heute den Bericht 2024: Email Security Threats Against Critical Infrastructure Organizations (Bedrohungen gegen kritische Infrastrukturen). Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit Osterman Research durchgeführt, das für seine tiefgreifenden Analysen und Einblicke in neue Trends und Technologien im Bereich IT Sicherheit und Datenmanagement bekannt ist. Die Studie befragte IT und Sicherheitsverantwortliche, die in kritischen Infrastrukturbranchen tätig sind, und ergab, dass 80 % der Unternehmen im vergangenen Jahr von einer Sicherheitsverletzung im Zusammenhang mit E-Mails betroffen waren und 63,3 % der Befragten einräumen, dass ihr E-Mail-Sicherheitskonzept verbessert werden muss.  

E-Mails sind ein notwendiges Instrument für die Kommunikation und Produktivität in allen Bereichen, aber sie sind auch der Hauptangriffsvektor für Cyber-Bedrohungen, da Angreifer Schwachstellen durch Phishing-Versuche, bösartige Links und schädliche Anhänge ausnutzen. Einmal eingedrungen, können sich diese Bedrohungen kaskadenartig durch Netzwerke ausbreiten und sowohl IT als auch betriebliche Technologieumgebungen (OT) gefährden. Alarmierenderweise glaubte mehr als die Hälfte der Befragten, dass E-Mail-Nachrichten und -Anhänge standardmäßig harmlos sind, und erkannte nicht die inhärenten E-Mail-Risiken.  

Yiyi Miao

Dieser laxe Ansatz der Umfrageteilnehmer unterstreicht die Notwendigkeit, eine Null-Vertrauens-Mentalität zu entwickeln. Die Häufigkeit von Verstößen im Zusammenhang mit E-Mails stellt eine erhebliche Bedrohung für kritische Infrastrukturen dar und erfordert eine stärkere, präventiv ausgerichtete Verteidigungsstrategie gegen etablierte Kommunikations- und Datenaustauschkanäle.

Yiyi Miao
Leiter des Produktmanagements, OPSWAT

Wichtige Forschungsergebnisse

  • Kritische Infrastrukturen bleiben ein Ziel: 80 % der kritischen Infrastruktureinrichtungen wurden in den letzten 12 Monaten Opfer von Sicherheitsverletzungen im Zusammenhang mit E-Mails, was zeigt, wie attraktiv sie für Cyber-Bedrohungsakteure sind. 
  • Anhaltende Anfälligkeit: Trotz der Fortschritte im Bereich der Cybersicherheit haben 48 % der Unternehmen kein Vertrauen in ihre bestehenden E-Mail-Sicherheitsvorkehrungen, wodurch sie anfällig für potenziell verheerende Cyberangriffe sind. 
  • Die Nichteinhaltung von Vorschriften birgt erhebliche operative und geschäftliche Risiken: Erschreckenderweise halten 65 % der Unternehmen die gesetzlichen Vorschriften nicht ein und setzen sich damit erheblichen betrieblichen und geschäftlichen Risiken aus.

Die Antworten auf die Umfrage enthüllten auch eine große Lücke bei fortschrittlichen E-Mail-Sicherheitsfunktionen, die verhindern, dass Bedrohungen den Posteingang der Benutzer erreichen. Wesentliche Maßnahmen wie die Entschärfung und Rekonstruktion von Inhalten (Content Disarm and Reconstruction, CDR), das Scannen von URLs nach bösartigen Signalen und die Erkennung von Anomalien innerhalb von E-Mail-Nachrichten fehlen in den Abwehrmechanismen vieler Unternehmen deutlich.  

Organisationen erkennen die Notwendigkeit, ihre Bemühungen zur Verhinderung von E-Mail-Angriffen zu verbessern. Als Antwort auf diese kritischen Herausforderungen bekräftigt OPSWAT sein Engagement, Organisationen mit kritischen Infrastrukturen mit hochmodernen, präventionsbasierten Cybersicherheitslösungen auszustatten. 

Der vollständige Bericht und weitere Ergebnisse können unter https://www.opswat.com/osterman-report abgerufen werden.


Über OPSWAT

Seit 2002 OPSWAT die kritische Infrastruktur weltweit, indem bekannte, unbekannte und KI-generierte Bedrohungen abgewehrt OPSWAT , bevor sie den Betrieb stören können. Die MetaDefender™-Plattform ist die KI-gestützte Cybersicherheitsplattform OPSWATfür IT-, OT- und domänenübergreifende Umgebungen, die Dateien, Geräte und Datenübertragungen in Cloud-, On-Premise- und Air-Gapped-Umgebungen schützt. Durch die Kombination von KI, maschinellem Lernen, fortschrittlicher Bedrohungsprävention und speziell entwickelter Hardware OPSWAT kritische Betriebsabläufe mittels Dateisicherheit, Schutz von Peripheriegeräten, verwaltetem Dateitransfer, optischer Firewall-Technologie, Datendioden und spezialisierten Schulungen. OPSWAT genießt weltweit Vertrauen und OPSWAT die Systeme, auf die sich die moderne Gesellschaft stützt. Erfahren Sie mehr unter opswat.

Media Kontakt
Kat Lewis
Marketingleiter
kat.lewis@opswat.com

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit OPSWAT!

Melden Sie sich noch heute an, um die neuesten Unternehmensinformationen zu erhalten, Geschichten, Veranstaltungshinweise und mehr.